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Tipps für die medizinische Doktorarbeit

Hier erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:

Wann sollte man mit der Doktorarbeit beginnen ?
Wie suche ich eine Doktorarbeit ?
Das Erstgespräch
Was beachte ich bei der Auswahl der richtigen Doktorarbeit ?
Worauf achte ich bei der Erhebung der Daten und bei deren Auswertung ?
Was beachte ich beim Niederschreiben der Arbeit ?
Welche Formalitäten gilt es einzuhalten ?
Wo gibt es weitere Hilfe (Bücher, Links im Internet, ...) ?

 

            Wann sollte man mit der Doktorarbeit beginnen ? nach oben
 
1. Nicht zu früh. Man sollte beachten, dass man schon etwas medizinisches Wissen mitbringt.
2. Nicht zu spät. Auch sollte man nach Möglichkeit ein halbes Jahr vor dem zweiten Staatsexamen komplett fertig sein, da sich sonst die Arbeit fast immer um ein bis zwei Jahre verzögert.
3. An einem Ort. Man sollte schauen, dass man sich zwei Jahre am Stück an einem Ort aufhält; Studienortwechsler sollten vorher fertig sein oder erst anschließend anfangen.
4. konkret: Ein guter Zeitpunkt scheint also nach dem Physikum oder nach dem ersten Staatsexamen zu sein.
 


            Wie suche ich eine Doktorarbeit ? nach oben
 
Zuerst einmal natürlich auf doktorandenboerse.info (<- Eigenwerbung, hehe!). Auf herkömmliche Art heißt das, zu den Schwarzen Brettern von Kliniken, Instituten, Dekanat, Mensa etc. zu gehen. Man schreibt sich die in Frage kommenden Aushänge auf und kontaktiert die Ansprechpartner.
Aber es gibt noch eine Menge anderer Möglichkeiten. So zum Beispiel den Forschungsbericht der Universität. Den Bericht findet man häufig auf den webseiten der medizinischen Fakultät. Hier steht, wer im vergangenen Jahr an welchem Thema geforscht hat. So kann man eine Vorauswahl treffen, was einen vielleicht interessieren könnte, um dann die Professoren direkt zu fragen.
Kommilitonen fragen, die gerade eine Doktorarbeit machen, kann einen auch weiterbringen. Sie kennen oft jemanden, der zur Zeit einen Doktoranden sucht, und können auch sagen, ob sie diese Stelle empfehlen würden (siehe auch "Auswahl der richtigen Doktorarbeit").
Manchmal wird man auch fündig, wenn man auf die webseiten einer Klinik geht, deren Fach einen interessiert. Selbst wenn hier kein Aushang für eine Doktorarbeit ist, wird doch präsentiert, welches die Forschungsschwerpunkte sind. Man kann auch die Professoren direkt ansprechen und fragen, ob sie nicht etwas wüssten.
 


            Das Erstgespräch nach oben
 
Schritt zwei ist es nun, die Ansprechpartner anzurufen oder anzusprechen. Man stellt sich vor, sagt, daß man Medizinstudent in dem soundsovielten Semester sei und daß man eine Doktorarbeit suche. Dann macht man einen Termin aus.
Wir empfehlen dabei, sich viele Angebote näher anzuschauen. Es ist nicht schlimm, nach einem Gespräch zu sagen, daß das Projekt für einen nicht in Frage kommt, oder daß man sich gerne noch ein wenig umschauen möchte. Lieber einen Monat länger gesucht, als eine Doktorarbeit nach einem Jahr abzubrechen, weil man die nächstbeste genommen hat!

Bei dem Erstgespräch trifft man sich mit dem potentiellen Doktorvater und läßt sich das Projekt vorstellen. Beim ersten Mal ist man immer etwas nervös und vergißt oft, wichtige Punkte anzusprechen. Deshalb sind hier einige Fragen, die man nach einem Gespräch beantwortet haben sollte:
- Kann ich im Allgemeinen nachvollziehen, worum es eigentlich geht ?
Das ist nicht selbstverständlich, wenn zum Beispiel die Thematik zu kompliziert erklärt wurde und man irgendwo in der Mitte ausgestiegen ist, oder wenn der Doktorvater keine richtige Vorstellung von dem Projekt hat, sondern so ein bißchen "ins Grüne hinein" forschen möchte. Cave!
- Wer ist der Betreuer und wieviel Zeit hat er für die Betreuung? Arbeitet man allein oder in einem Team, so daß einem auch Andere helfen können?
Viele sagen, die Betreuung wäre das Wichtigste an einer Doktorarbeit, also noch vorrangig vor der eigentlichen Thematik!
- Für welchen Zeitraum ist die Arbeit ausgerichtet?
Angaben muß man eigentlich immer mit dem Faktor 1,5 bis 2 multiplizieren, da es fast immer länger als vorgesehen dauert. Es ist auch von Interesse, ob die Methodik schon etabliert ist (eine Methode neu zu etablieren kann sehr frustrierend und zeitaufwendig sein). Für klinische Arbeiten: Wie viele Patienten werden benötigt, wie kommt man an die Patienten heran?
- Wird die Arbeit in einer Zeitschrift veröffentlicht? Wenn ja, wird man als Erst- oder Zweitautor genannt?
Das ist für den von Interesse, der über eine Tätigkeit in der Forschung nachdenkt.

Lernt man bei einem Treffen andere Doktoranden oder Vorgänger bei diesem Doktorvater kennen, sollte man diese auf jeden Fall später noch einmal kontaktieren und nach ihren Erfahrungen fragen.
Keine Sorge! Nach einem Gespräch muß man sich nicht sofort entscheiden. Man kann sich ruhig noch ein wenig umschauen und ausmachen, daß man die Entscheidung in zwei Wochen mitteilen wird. Dies sollte man dann allerdings um der Höflichkeit willen auch tun, auch im Falle einer Absage.
 


            Auswahl der richtigen Doktorarbeit nach oben
 
Viele fragen, ob es wichtig sei, in welchem Fach man die Doktorarbeit macht. Wenn man genau weiß, in welche Fachrichtung man gehen möchte, ist es sicherlich von Vorteil, hier auch seine Doktorarbeit zu machen. Die übrigen 90% sollten sich nicht grämen, sondern einfach eine Thematik auswählen, der man ein gewisses Interesse entgegenbringen kann. Sinn der Promotion ist es, die Methodik der Forschung kennenzulernen; woran geforscht wird, ist eher zweitrangig.
Klinisch oder experimentell ? Klinisch heißt meistens, daß die Auswirkungen einer bestimmten Methode oder eines Medikaments auf Patienten erfaßt und auswertet werden. Bei der experimentellen Arbeit werden im Labor Versuche gemacht. Man sagt, daß experimentelle Arbeiten im Allgemeinen etwas besser bewertet werden, dafür aber oft länger dauern. Es gibt aber auch Mischformen, die sowohl experimentelle als auch klinische Anteile haben.
 


            Datenerhebung und -auswertung nach oben
 
Zur Planung: Noch vor Beginn der Datenerhebung lohnt sich der Gang in ein Institut für Medizinische Informatik, Biomathematik, Medizinische Statistik oder ähnliches. In einem beratenden Gespräch wird man hier über benötigte Fallzahlen, wichtige Tipps für die Vorgehensweise und Erfolgsaussichten informiert. Schon viele Stunden vergeblicher Arbeit hätten sich so vermeiden lassen!
Zur Buchführung: Man bedenke, daß man viele Monate mit der Doktorarbeit beschäftigt ist. Geht es an die Auswertung der Ergebnisse, hat man dann nicht mehr im Kopf, was man vor einem Jahr gemacht hat, und ob zum Beispiel der Versuch vom soundsovielten nun bei 20°C oder bei 37°C stattfand. Deswegen: Bei jedem Versuch immer genau Buch führen, was gemacht wurde und ob es Abweichungen vom Standard-Protokoll gab. Man erspart sich viel Arbeit!
Zum Material- und Methoden-Teil: Auch über die verwendeten Materialien und die Methoden weiß man am Besten bescheid, während man die Versuche macht. Es lohnt sich also, diesen Teil der Doktorarbeit noch während der Datenerhebung oder kurz danach zu schreiben.
Zur Auswertung der Daten: Ob klinische Arbeit mit Patientenbefragungen oder experimentelle Arbeit mit Versuchen, immer geht es darum, die Ergebnisse in Abbildungen darzustellen und auf Signifikanz zu prüfen. Es gibt viele Computerprogramme, die man dafür benutzen kann. Für einfache Abbildungen reicht oft Microsoft Excel. Schwieriger wird es, wenn man Standardabweichungen darstellen möchte. Für statistische Tests sollte man auf professionelle Software wie SPSS, Sigmaplot, XACT oder Graphpad Prizm zurückgreifen. Entscheidend ist, daß man jemanden kennt, der sich mit dem Programm auskennt.
Wer sich in Statistik nicht gut auskennt, sollte vielleicht einen professionellen Statistik-Service erwägen. Dies muss nicht viel kosten, kann viel Zeit sparen und Fehler bei der Auswertung der Daten vermeiden, die einem Laien leicht unterlaufen können.
 


            Niederschreiben der Doktorarbeit nach oben
 
Was steht wo ?

  Deckblatt, zweite Seite und Inhaltsverzeichnis:   Auf dem Deckblatt steht der Titel der Arbeit, von wem und wann sie vorgelegt wurde und aus welcher Institution sie stammt. Auf der zweiten Seite stehen Dekan, Erst- und Zweitgutachter und das Jahr der Promotion. Zu dem Inhaltsverzeichnis muss wohl nichts gesagt werden.
 
  Einleitung:   Behandelt die grundlegenden Themen, die in der Doktorarbeit besprochen werden und gibt einen kurzen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung.
 
  Materialien und Methoden:   Hat zum Zweck, daß Andere mit diesen Angaben die Versuche wiederholen könnten. Es muß aufgeführt sein, welche Materialien von welchem Hersteller in welcher Konzentration benutzt wurden, und wie die Versuche oder Patientenbefragungen im Detail durchgeführt wurden.
 
  Ergebnisse:   Hier werden die Ergebnisse anhand von Abbildungen kurz vorgestellt. Eine Interpretation findet nur andeutungsweise statt.
 
  Diskussion:   In dem Diskussionsteil werden die Ergebnisse in den aktuellen Forschungsstand eingefügt und über deren Bedeutung spekuliert. Man zeigt neue Erkenntnisse oder bestätigt oder entkräftigt bisher Bekanntes.
 
  Zusammenfassung:   Hier stehen dann noch einmal die Kernaussagen der Doktorarbeit.
 
  Literaturverzeichnis:   Die Quellenangaben der im Text zitierten Literaturstellen, alphabetisch sortiert.
 
  Lebenslauf und Danksagung:   Tabellarischer Lebenslauf mit den Eckdaten der bisherigen medizinischen Ausbildung. Die Danksagung geht an die Personen, die einem die Doktorarbeit ermöglicht und dabei unterstützt haben.

Beim Tippen der Arbeit in Word gibt es noch einige Tricks, die einem das Leben leichter machen. Mit den folgenden Themen sollte man sich auf jeden Fall genauer befassen, indem man sich die Wordhilfe anschaut oder Freunde fragt, die sich damit auskennen:
Verwenden von Absätzen und Überschriften. Benutzt man von Anfang an für die Überschriften die Absatzformatierungen "Überschrift 1", "Überschrift 2" etc., kann man später das Inhaltsverzeichnis mit wenigen Mausklicks schreiben lassen ("Einfügen" -> "Index und Verzeichnisse" -> "Inhaltsverzeichnis" -> "Ok"). Außerdem kann man auch später noch unter ("Format" -> "Formatvorlage" -> "Bearbeiten" -> "Format" -> "Zeichen, Absatz") jederzeit Schriftart, Schriftgröße und Zeilenabstand ändern.
Die Kopfzeile steht über jeder Seite. Hier lassen sich automatisch die Seitenzahl und der Abschnitt, in dem man sich gerade befindet (Einleitung, Diskussion etc.) anzeigen.
Das Einfügen von Grafiken hat schon Vielen Schwierigkeiten bereitet. Abbildungen weigern sich beharrlich, an der richtigen Stelle zu bleiben, oder verschwinden sogar ganz. Abhilfe schafft das Setzen von Ankerpunkten oder das Verknüpfen mit Textabsätzen.
Für das Literaturverzeichnis gibt es nützliche Computerprogramme wie "Endnote" oder "Reference Manager". Literaturangaben werden automatisch aus den Internetseiten der Pubmed erstellt und in dem Literaturverzeichnis der Doktorarbeit sortiert aufgelistet. Zusätzlich werden die entsprechenden Verknüpfungen im Text richtig gesetzt.

Zum Schluß gibt es noch eine Beispieldatei für Word zum herunterladen. Hier wurden Absatzformatierungen etc. schon gemacht, so daß man nur noch den eigenen Text hineinkopieren muß:
 -> DaEmptyDiz.doc
 


            Formalitäten nach oben
 
Viele wissen nicht, daß man sich zu Beginn der Arbeit beim Promotionsbüro der Universität anmelden muß. Erst nach erfolgter Bearbeitung des Antrags kann die Doktorarbeit abgeschlossen werden, und das kann schon mal ein Vierteljahr dauern. Deshalb rechtzeitig daran denken!
Im Promotionsbüro erfährt man auch, welche Richlinien es für das Verfassen der Arbeit an dieser Universität gibt, und wie viele Exemplare gedruckt werden müssen. Manchmal darf man die Doktorarbeit auch auf Mikrofiche drucken oder im Internet veröffentlichen (z.B. bei dissonline.de). Das kann kostengünstiger sein, weil dann nicht so viele Exemplare auf Papier gedruckt werden müssen.
 


            Weitere Hilfe (Bücher, Internet, ...) nach oben
 
Bücher:
Wer sich noch weiter belesen möchte, dem empfehlen wir folgende Bücher:

Promotion
zweite, überarbeitete Auflage
von Christel Weiß, Axel W. Bauer
Taschenbuch - 240 Seiten - Thieme Verlag
Preis: EUR 19,95
Die medizinische Doktorarbeit
neue, überarbeitete Auflage
von Claudius Diez
Taschenbuch - 136 Seiten - Lehmanns Fachbuchhandlung GmbH
Preis: EUR 9,95
Der Weg zum Doktortitel. Strategien für die erfolgreiche Promotion.
von Helga Knigge-Illner
Taschenbuch - 200 Seiten - Campus Sachbuch Verlag
Preis: EUR 15,90
Praktische Tipps für die Medizinische Doktorarbeit
von Eva-Maria Baur, u. a.
Broschiert - 167 Seiten - Springer-Verlag
Preis: EUR 14,95
Die medizinische Doktorarbeit.
von Werner Giebel, Mirko Galic
Taschenbuch - 129 Seiten - Kohlhammer Verlag
Preis: EUR 11,50
Promo-Viren. Zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis
von Thomas Meuser
Gebundene Ausgabe - 258 Seiten - Gabler Verlag
Preis: EUR 26,90

Internet:
Hier gibt es nützliche links im Internet:

     
  Doktorarbeit:    
     
  Doktoranden Akademie  
  www.doktoranden-akademie.de
  Doktoranden Akademie

Auf der Plattform bietet Frau Dr. med. Jasmin Webinger, selbst Fachärztin für Kinderheilkunde, zusammen mit ihrem Team ein umfangreiches Beratungsangebot mit Veranstaltungen, Leitfäden, telefonischer Beratung und einer Online-Plattform.
Im Mittelpunkt steht dabei ein "Lehrsystem", das Doktoranden eine schrittweise und strukturierte Arbeitsweise für ihre Doktorarbeit ermöglicht.

  Tipps für Doktorarbeiten  
  www.tipps-fuer-doktorarbeiten.de
  Frau Dr. med. Tanja Kottmann (Fachärztin für Innere Medizin / Kardiologie) betreut seit vielen Jahren Doktoranden (siehe Referenzliste) von Statistik-Auswertungen oder Literaturrecherchen bis hin zur Rundum-Betreuung.
Die Seite "www.tipps-fuer-doktorarbeiten.de" sammelt viele wertvolle Hinweise zum Thema.
  SCIENCE-JOBS-DE  
  SCIENCE-JOBS-DE
  Stellenausschreibungen von Wissenschaftlern für die Wissenschaft

SCIENCE-JOBS-DE informiert über offene Positionen im wissenschaftlichen Bereich. Es handelt sich um einen Dienst von Wissenschaftlern für die Wissenschaft. Er wird von der Universität Heidelberg zur Verfügung gestellt.
     
  medi-learn.de   Hier gibt es Artikel und große Auszüge aus dem oben genannten Buch "Praktische Tipps für die Medizinische Doktorarbeit" vom Springer Verlag
     
  Viamedici   Die Medizinerzeitschrift hat viele interessante Artikel zum Thema Dissertation
     
  dissonline.de   Dissonline bietet einen kostenlosen Service zur elektronischen Publikation der Doktorarbeit
     
  Doktorandenforum     Das Doktorandenforum bietet "Informationen rund um die seriöse Dissertation" (u.a. zum Expose, Umgang mit Textverarbeitung, Druck, Steuern, Stipendien)
     
  Thesis e.V.   Der Verein möchte ein interdisziplinäres Netzwerk für Promovierende bieten
     
     
     
  Forschung:    
     
  www.bmbf.de   Bundesministerium für Bildung und Forschung
     
  Glossar
  klinische Forschung
  

  www.cro-kottmann.de
  Die Clinical Research Organisation von Frau Dr. med. Tanja Kottmann wurde 2006 gegründet und fokussierte sich zunächst auf das Datenmangement in klinischen Studien. Seitdem wurden die angebotenen Leistungen stetig erweitert, wobei mittlerweile mehr als 1000 Studien erfolgreich abgeschlossen werden konnten.
In dem Glossar für die klinische Forschung werden einige wichtige Begriffe rund um Forschungen und klinische Studien erläutert.
     
     
     
  Medizin:    
     
  PubMed   Internationale Literatur- und Zeitschriftenrecherche
     
  medi-learn.de   Hier gibt es Artikel und große Auszüge aus dem oben genannten Buch "Praktische Tipps für die Medizinische Doktorarbeit" vom Springer Verlag
     
  Viamedici

  Die Medizinerzeitschrift hat viele interessante Artikel zum Thema Dissertation

  Uni-Edition

  Der Buchverlag Uni-Edition veröffentlicht Literatur aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung und ist spezialisiert auf Dissertationen, wissenschaftliche Reihen und Ratgeber.

     
  medizinstudent.de   Online-Portal für Medizinstudenten
     
  medivista.de   Deutschsprachige medizinische Suchmaschine für das Internet
     
  Medknowledge   Suchkatalog für Medizin
     
  Medizin-Forum   Portalseite für Medizin und Gesundheit
     




 
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