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Universität:
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Albert-Ludwigs-Universität - Freiburg |
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Fach / Institut:
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Chirurgie |
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Abteilung:
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Plastische und Handchirurgie |
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Gesucht werden:
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Doktoranden |
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aus dem Bereich:
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Medizin |
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Art der Arbeit:
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klinisch-statistisch |
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Stammzelltherapie in der Plastischen und Rekonstruktiven Medizin – Klinische Praxis und Evidenzlage
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Stammzellen als pluripotente Vorläufer differenzierter Zelltypen sind seit Jahren Gegendstand intensiver Forschungsbemühungen in der Grundlagenforschung und teilweise auch in der klinischen Anwendung. Neben einer Reihe von z.B. in der Hämato-Onkologie bereits etablierten und zu den Standard-Therapien gehörenden Anwendungen wird eine Vielzahl von potentiellen Stammzellapplikationen in Zellkultur, im Tiermodell, und –jedoch zahlenmäßig deutlich weniger- in klinischen Studien untersucht.
In der Plastischen Chirurgie mit den traditionellen Forschungsschwerpunkten Tissue Engineering / Regenerative Medizin werden u.a. Verfahren zum funktionellen Ersatz von Nerven, Knochen, und Weichteilgewebe entwickelt. Auch hier kommen oft Vorläuferzellen der jeweiligen Gewebe zur Anwendung. Der überwiegende Teil dieser Forschung befindet sich im Grundlagen- oder Tierversuchsstadium.
Insbesondere im Bereich von Weichteilersatz und -Augmentation sind mittlerweile jedoch auch einige Therapien bereits in der klinischen Anwendung; nicht immer besteht für diese der Beweis einer therapeutischen Wirksamkeit oder gar Überlegenheit anhand klinischer Studien, wie dies im Sinne der Evidenzbasierten Medizin (EBM) zu fordern wäre.
In enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Cochrane Zentrum am Institut für Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik des Universitätsklinikums Freiburg soll im Rahmen einer Dissertation eine systematische Übersicht der Fachliteratur geschaffen werden. Insbesondere sollen die klinischen Studien zum Thema untersucht werden, um eine wissenschaftlich fundierte Bewertung der bestehenden Therapien anhand definierter Kriterien vornehmen zu können.
Ein ähnliches Kooperationsprojekt beider Abteilungen hat bereits zu einer Reihe hochwertiger Publikationen geführt.
Geeignet ist dieses anspruchsvolle Projekt für Studierende der Medizin, die Interesse am Erlernen eines systematischen Umgangs mit medizinischer Fachliteratur und deren Bewertung haben- eine Fähigkeit, die für jede ärztliche Tätigkeit wichtig, für eine wissenschaftliche unentbehrlich ist. Zudem sollte die Bereitschaft vorhanden sein, sich inhaltlich mit Grundlagen und Methoden klinischer und präklinischer Stammzellforschung auseinander zu setzten.
Die Dissertation bietet ein klar umrissenes Konzept in bewährter Kooperation zweier wissenschaftlich orientierter Klinikabteilungen mit engmaschiger Betreuung und etabliertem Methodenspektrum.
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Beginn ab:
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sofort |
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Vor. Dauer:
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12 Monate |
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Arbeitsaufwand:
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studienbegleitend |
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eingetragen am:
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19.07.2010 |
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Doktorvater:
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Prof. Dr. G.B. Stark |
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Betreuer:
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Dr. Lampert |
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